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Erfolgreiche Premiere beim Bundesentscheid "Skipping Schools"

Silbermedaillen-Gewinnerinnen

Am Samstag, den 19.07. machten sich vier Sportlerinnen zusammen mit Frau Bansa bei 30 Grad auf den Weg nach Wendlingen. Dort fand die Erstausgabe des Bundesentscheids der Rope-Skipping Mannschaften der Schulen in der Altersklasse 13-15jährigen statt. Hessen, als Hochburg dieser Sportart, hatte zwei Mannschaften entsandt.

Für Mayra, Ann-Ka, Lilli und Juliane standen Speed, Two-in-one, Double-Dutch und Freestyle auf dem Programm.

Schon beim Aufwärmen stellte sich heraus, dass die Double-Dutch-Disziplin an diesem Tag zur größten Hürde werden würde. So war es dann auch. Doch im Speed (299 Punkte) und Freestyle (47 Punkte) konnten wir die beste Wertung des Tages erreichen!

Am Ende gewann die Mannschaft vom Schuldorf Bergstraße, gefolgt von Reinheim und der Mannschaft 1 der Johannes-Keppler-Realschule in Wendlingen.

Jana Müller, die Beauftragte für den Breitensport Rope-Skipping beim Deutschen Turnerbund bedankte sich besonders für das Engagement der teilnehmenden Mannschaften. Mit diesem ersten Bundesentscheid, klein aber fein, wird sich hoffentlich beim DOSB eine Lobby finden lassen, die sich dafür einsetzt, Rope-skipping in den Kanon der Sportarten bei "Jugend trainiert für Olympia" aufzunehmen.

Wir sind jedenfalls dabei und freuen uns darauf, im nächsten Jahr mit mehreren Mannschaften anzutreten.

(H. Bansa 20.07.2014)

Ann-Ka beim Speed
Lilli beim Speed
Mayra beim Speed
Two-in-one: Ann-Ka und Juliane
Double-Dutch

Gelebte Gemeinschaft - Das Leben fühlen und genießen

Shinson Hapkido Wochenende der Dr.-Kurt-Schumacher-Schule
17 Schüler der DKSS Reinheim haben am letzten Wochenende eine Gemeinschaft gespürt, die sonst oft nur beschworen, aber selten praktiziert wird. Aus allen Schulstufen, von der 5.bis zur 9. Klasse, haben alle gemeinsam trainiert, meditiert, gesungen, Witze erzählt und dafür für die Tischgruppe Süßigkeiten „erarbeitet“. Am ersten Abend fanden wir uns am Lagerfeuer wieder, am zweiten im dunklen Wald bei einer Nachtwanderung. Es wurde kurdisch, arabisch, deutsch, koreanisch und chinesisch gesungen und dabei das Stockbrot gedreht. Wir haben den Waldboden gespürt und mit Bäumen trainiert und das erste Licht des Tages gesehen.
Ach, so.. trainiert haben wir auch, 6 Stunden am Tag.
Sonntagmittag, nach einer einstündigen Vorführung für die fast komplett angereisten Eltern, fuhren 17 müde, aber glückliche Kinder wieder nach Hause.


Ich danke den Eltern für ihr Vertrauen und bin sehr dankbar, dass ich den Arzneikasten ungeöffnet wieder mit nach Hause bringen durfte.

A. Gavras